
Fast alle Seiten starten mit einem Introtext, der eine etwas andere Wirklichkeit beleuchtet. Auf vielen Seiten gibt es zusätzlich eine Informations-Seite – achten Sie auf den Link unter Introtext; bis dahin lesen Sie die Texte/Presse oder fragen Sie mich doch einfach persönlich.
Die frischesten Informationen finden Sie unter Chronologie, die aktuellste oben.
Galerie ist gleichzeitig Inhaltsverzeichnis und Startseite; sie zeigt eine Übersicht meiner Arbeiten – und nicht nur die neuesten.
Wenn der Termine-Link ein- und ausfadet, steht ein Event oder eine Ausstellung an.
Aktivitäten bezüglich Kunst seit Anfang 2004 ~ und davor?
Peter Hölscher arbeit zurzeit an Klangskulpturen, was aber nur einen Teil seines künstlerischen Schaffens ausmacht. Klangskulpturen bestehen aus Klang und Skulptur, zwei Sparten der Kunst, die immer wieder zusammen finden. Bei Peter Hölscher sind sie aber nicht nur Klang und Skulptur, sondern auch noch Musik-Instrumnete, die von Musikern gespielt werden und von Komponisten zuzm Leben erweckt werden. Darüber hinaus ist er auch noch Fotograf, und auch hier gibt es eine enge Beziehung zur Musik. Konzert-Fotos gehören ebenso zu seinem Repertoire wie Reisebilder, Portraits und freie Fotografie, wie etwa seine Klangbilder, Fotografien, die von und in seine Klangskulpturen aufgenommen hat. Als ordentlicher Bildhauer versteht er sich natürlich auch auf die Zeichnung, wobei die Zeichnungen aber nicht nur als Skizzen für Skulpturen zu sehen sind, sondern parallel zur Bildhauerei stehen. Manchmal enstehen Zeichnungen sogar erst, nachdem die Skulpturen feriggestellt wurden.
Klangskulpturen, Grafik, Fotografie, Skulptur, Bildhauer, Kunst, Musik, Neue Musik, Soundscape, Zeichnung
Die Vergangenheit Hölschers geht zurück bis Anfang 2004 und endet exakt mit dem heutigen Datum. Nicht dass er vorher nicht gelebt oder gearbeitet hätte – muss er ja; woher sollten sonst die ganzen Arbeiten kommen, die hier und zuvor an den verschiedensten Stellen von Boston bis Moskau gezeigt wurden? Aus Russland? würde er selbst fragen, zumindest seit seinem Unfall Ende 2003.
Nichts ahnend schlenderte er damals durch die Simrockstraße in Köln, auf der Höhe der Nummer 18 angekommen traf ihn der Schlag, genauer gesagt eine von 4 Frauen, die sich dort aus dem Fenster gestürzt hatten. Oben in der ersten Etage hatten Manfred und seine Freunde vom Russischen Komponistenquartett Daniil Charms-Gedichte rezitiert. Es ist auch nicht bis ins Letzte geklärt, ob die Frauen sich selbst aus dem Fenster gestürzt hatten, was jedoch für den Fortgang repektive die Zukunft Hölschers unerheblich sein dürfte. Sie waren ja auch nie unten angekommen.
Seit diesem Zusammentreffen jedenfalls leugnet Hölscher hartnäckig, jemals vorher kreativ und überhaupt gewesen zu sein. Und auch, wenn es die Pflicht des gewissenhaften Chronisten ist, kann und darf er sich doch nicht über den Kopf des Getroffenen hinwegsetzen.
Die Links links ersetzen den Menüpunkt Vita, den Sie vielleicht schon verzweifelt gesucht haben. Ich halte nicht viel von langen Listen ohne Inhalt; darum ist jedem Link eine eigene Seite zugeordnet, die in Wort und Bild die jeweilige Begebenheit beschreibt.
Presseberichte und Stimmen anderer zu meinen Aktivitäten finden Sie unter Texte/Presse.
Wenn Sie wissen möchten, warum die Beschreibungen erst im Jahr 2004 beginnen, lesen Sie weiter unter Information.